Das Bernardo 4-Backen-Spannfutter DK12-500 ist ein Drehbankfutter für den professionellen Einsatz mit einem Gewicht von 142 kg. Krollit, offizieller Bernardo-Vertriebspartner seit 2007.
- D – Spannfuttergröße: 500
- D1: 420 mm
- D2: 458 mm
- D3: 210 mm
- h: 205 mm
- H1: 115 mm
Wer verwendet das 4-Backen-Spannfutter DK12-500 und wofür?
Maschinenwerkstätten und Drechsler verwenden das 4-Backen-Spannfutter DK12-500 als Spannzubehör an Metalldrehmaschinen. Es gewährleistet sicheres Spannen und Zentrieren des Werkstücks beim Drehen, Bohren und Einstechen.
Seine Position im Bernardo-Sortiment
Bernardo 4-Backen-Spannfutter Das 4-Backen-Spannfutter DK12-500 gehört zur Bernardo-Drehmaschinenfutter-Serie, die seit 2007 in Italien von Krollit vertrieben wird. Die Bernardo-Serie umfasst Modelle verschiedener Kategorien und Leistungsklassen. Um die passende Maschine für Ihre Anwendung zu finden, können Sie den Bernardo-Katalog auf Krollit einsehen oder sich an unseren Kundenservice wenden.
Krollit Logistik und Support
Ersatzteile und Zubehör werden innerhalb von 3–5 Werktagen ab Krollit-Lager versendet. Unser Kundenservice in italienischer Sprache unterstützt Sie bei technischen Dokumentationen und Kompatibilitätsprüfungen mit Ihrer Maschine. Krollit ist seit 2007 offizieller Vertriebspartner.
Für wen ist das DK12-500 4-Backen-Spannfutter geeignet?
Das DK12-500 4-Backen-Spannfutter wird für folgende Anwendergruppen empfohlen:
-
Mechanische Werkstätten und Drechsler: Sicheres Einspannen von runden oder sechseckigen Werkstücken auf Metalldrehmaschinen zum Drehen, Bohren und Einstechen.
-
Anwender mit einer kompatiblen Bernardo-Flanschdrehmaschine: Originalersatz oder Upgrade für Bernardo-Drehmaschinen (professionell, Hobby etc.) mit A2-Anschluss gemäß DIN 55029.
-
Unregelmäßige oder nicht runde Werkstücke: Für nicht symmetrisch zentrierte Werkstücke empfehlen wir separate 4-Backen-Spannfutter oder -Plattformen. universell.
Technische Daten
| D1 |
420 mm |
| D2 |
458 mm |
| D3 |
210 mm |
| h |
205 mm |
| H1 |
115 mm |
| h |
6 mm |
| Befestigungsschrauben |
6 x M16 |
| D – Futtergröße |
500 |
| Maximale Drehzahl |
800 U/min |
| Gewicht, ca. |
142 kg |
Häufig gestellte Fragen
Wann sollte ich ein 4-Backen-Futter verwenden?
Selbstzentrierende 4-Backen-Futter eignen sich für quadratische und 4- bis 8-seitige Werkstücke. Die Backen bewegen sich gemeinsam mit einem einzigen Schlüssel.
Das selbstzentrierende 4-Backen-Futter (nicht mit unabhängigen Backen) spannt quadratische oder achteckige Werkstücke symmetrisch. Für außermittige (exzentrische, asymmetrische) Spannvorgänge sind Einzelbackenfutter erforderlich.
Aus welchem Material besteht der Futterkörper?
Das Material ist im Titel angegeben: Stahl (PO-Serie) für höchste Präzision, Gusseisen (DK/PS-Serie) für Standardanwendungen.
Die Wahl hängt von der Beanspruchung und den geforderten Toleranzen ab: Stahl für Serienfertigung und Präzision, Gusseisen für allgemeine Anwendungen.
Für welche Werkstücke ist Ø 500 mm geeignet?
Geeignet für große Werkstücke (max. Ø ~600 mm): Schwerlast-Drehmaschinen.
Der Nenndurchmesser des Futters gibt die maximale Größe des Futterkörpers an, nicht die des bearbeitbaren Werkstücks. Die Spannkraft hängt von der Backenöffnung ab (typischerweise 60–70 % des Nenndurchmessers).
Wie überprüfe ich die Kompatibilität mit meiner Drehmaschine?
Prüfen Sie den Typ des Drehmaschinenanschlusses (Camlock D3–D15 oder M-Gewindeanschluss) und den entsprechenden Durchmesser.
Bei modernen Drehmaschinen ist der Camlock-Anschluss am gebräuchlichsten. Bei älteren Drehmaschinen kann ein Gewindeanschluss (M-) oder ein Flanschanschluss vorhanden sein. Die technische Dokumentation der Drehmaschine gibt das genaue Modell an.
Wie erhalte ich die Spindelgenauigkeit?
Regelmäßige Reinigung des Spiralmechanismus, periodisches Schmieren mit speziellem Spindelfett und Überprüfung der Rundlaufgenauigkeit alle 6 Monate mit einer Messuhr.
Eine schwergängige Spannbacke deutet auf Späne oder Rost im Mechanismus hin: Zerlegen, reinigen und fetten. Die Rundlaufgenauigkeit wird durch Anbringen einer Masseschiene und Messung mit einer Messuhr geprüft; die zulässige Toleranz beträgt je nach Modell 0,03–0,1 mm.