Das Bernardo 4-Backen-Spannfutter DK12-80 ist ein Drehbankfutter für den professionellen Einsatz mit einem Gewicht von 2 kg. Krollit, offizieller Bernardo-Vertriebspartner seit 2007.
- D – Spannfuttergröße: 80
- D1: 56 mm
- D2: 67 mm
- D3: 16 mm
- h: 66,5 mm
- H1: 50 mm
Wer verwendet das 4-Backen-Spannfutter DK12-80 und wofür?
Maschinenwerkstätten und Drechsler verwenden das 4-Backen-Spannfutter DK12-80 als Spannzubehör an Metalldrehmaschinen. Es gewährleistet sicheres Spannen und Zentrieren des Werkstücks beim Drehen, Bohren und Einstechen.
Seine Position im Bernardo-Sortiment
Bernardo 4-Backen-Spannfutter: Das DK12-80 ist Teil der Die Bernardo-Drehspindeln werden seit 2007 in Italien von Krollit vertrieben. Die Bernardo-Reihe umfasst Modelle verschiedener Kategorien und Leistungsstufen. Um die passende Maschine für Ihre Anwendung zu finden, konsultieren Sie den Bernardo-Katalog auf Krollit oder kontaktieren Sie unseren Kundenservice für Unterstützung bei der Auswahl.
Krollit Logistik und Support
Ersatzteile und Zubehör werden innerhalb von 3–5 Werktagen ab Krollit-Lager versendet. Unser Kundenservice in italienischer Sprache steht Ihnen für technische Dokumentation und Kompatibilitätsprüfungen mit der Referenzmaschine zur Verfügung. Krollit ist seit 2007 offizieller Vertriebspartner.
Für wen ist das DK12-80 4-Backen-Spannfutter geeignet?
Das DK12-80 4-Backen-Spannfutter wird für folgende Anwendergruppen empfohlen:
-
Mechanische Werkstätten und Dreher: Sicheres Spannen von runden oder sechseckigen Werkstücken auf Metalldrehmaschinen zum Drehen, Bohren und Einstechen.
-
Anwender mit einer kompatiblen Bernardo-Flanschdrehmaschine: Originalersatz oder Upgrade für Bernardo-Drehmaschinen (professionell, Hobby usw.) mit A2-Anschluss gemäß DIN 55029.
-
Unregelmäßige oder nicht runde Werkstücke: Für nicht symmetrisch zentrierte Werkstücke empfehlen wir unabhängige 4-Backen-Spannfutter oder -Plattformen. universell.
Technische Daten
| D1 |
56 mm |
| D2 |
67 mm |
| D3 |
16 mm |
| h |
66,5 mm |
| H1 |
50 mm |
| h |
4 mm |
| Befestigungsschrauben |
3 x M6 |
| D - Futtergröße |
80 |
| Max. Drehzahl |
4000 U/min |
| Gewicht ca. |
2 kg |
Häufig gestellte Fragen
Wann sollte ich ein 4-Backen-Futter verwenden?
Selbstzentrierende 4-Backen-Futter eignen sich für quadratische und 4- bis 8-seitige Werkstücke. Die Backen bewegen sich gemeinsam mit einem einzigen Schlüssel.
Das selbstzentrierende 4-Backen-Futter (nicht mit unabhängigen Backen) spannt quadratische oder achteckige Werkstücke symmetrisch. Für außermittige (exzentrische, asymmetrische) Spannvorgänge werden Einzelbackenfutter benötigt.
Aus welchem Material besteht der Futterkörper?
Das Material ist im Titel angegeben: Stahl (PO-Serie) für höchste Präzision, Gusseisen (DK/PS-Serie) für Standardanwendungen.
Die Wahl hängt von der Beanspruchung und den geforderten Toleranzen ab: Stahl für Serienfertigung und Präzision, Gusseisen für allgemeine Anwendungen.
Für welche Werkstücke ist Ø 80 mm geeignet?
Geeignet für kleine Werkstücke (max. Ø ~80 mm): Hobby- und Präzisionsdrehmaschinen.
Der Nenndurchmesser des Futters gibt die maximale Größe des Körpers an, nicht die des bearbeitbaren Werkstücks. Die Spannkraft hängt von der Backenöffnung ab (typischerweise 60–70 % des Nenndurchmessers).
Wie überprüfe ich die Kompatibilität mit meiner Drehmaschine?
Prüfen Sie den Typ des Drehmaschinenanschlusses (Camlock D3–D15 oder M-Gewindeanschluss) und den entsprechenden Durchmesser.
Bei modernen Drehmaschinen ist der Camlock-Anschluss am gebräuchlichsten. Bei älteren Drehmaschinen kann ein Gewindeanschluss (M-) oder ein Flanschanschluss vorhanden sein. Die technische Dokumentation der Drehmaschine gibt das genaue Modell an.
Wie erhalte ich die Spindelgenauigkeit?
Regelmäßige Reinigung des Spiralmechanismus, periodisches Schmieren mit speziellem Spindelfett und Überprüfung der Rundlaufgenauigkeit alle 6 Monate mit einer Messuhr.
Eine schwergängige Spannbacke deutet auf Späne oder Rost im Mechanismus hin: Zerlegen, reinigen und fetten. Die Rundlaufgenauigkeit wird durch Anbringen einer Masseschiene und Messung mit einer Messuhr geprüft; die zulässige Toleranz beträgt je nach Modell 0,03–0,1 mm.