Das Bernardo 4-Backen-Stahlfutter PO4-500 ist ein Drehbankfutter für den professionellen Einsatz mit einem Gewicht von 145 kg. Krollit, offizieller Bernardo-Vertriebspartner seit 2007.
- Spannfuttergröße A: 500 mm
- B: 119 mm
- C: 5 mm
- D: 420 mm
- E: 190 mm
- F: 458 mm
Wer verwendet das 4-Backen-Stahlfutter PO4-500 und wofür?
Werkstätten und Drechsler verwenden das 4-Backen-Stahlfutter PO4-500 als Spannvorrichtung an Metalldrehmaschinen. Es gewährleistet sicheres Spannen und Zentrieren des Werkstücks beim Drehen, Bohren und Einstechen.
Seine Position im Bernardo-Sortiment
Bernardo 4-Backen-Stahlfutter: Das PO4-500 ist Teil des Bernardo-Sortiments. Drehspindel-Sortiment, seit 2007 in Italien von Krollit vertrieben. Die Bernardo-Reihe umfasst Modelle verschiedener Kategorien und Leistungsstufen. Um die passende Maschine für Ihre Anwendung zu finden, konsultieren Sie den Bernardo-Katalog auf Krollit oder kontaktieren Sie unseren Kundenservice für Unterstützung bei der Auswahl der richtigen Maschine.
Krollit Logistik und Support
Versand von Ersatzteilen und Zubehör innerhalb von 3–5 Werktagen ab Krollit-Lager. Unser Kundenservice in italienischer Sprache steht Ihnen für technische Dokumentation und Kompatibilitätsprüfungen mit der Referenzmaschine zur Verfügung. Krollit ist seit 2007 offizieller Vertriebspartner.
Für wen ist das 4-Backen-Stahlfutter PO4-500 geeignet?
Das 4-Backen-Stahlfutter PO4-500 wird für folgende Anwendergruppen empfohlen:
-
Mechanische Werkstätten und Dreher: Sicheres Spannen von runden oder sechseckigen Werkstücken auf Metalldrehmaschinen zum Drehen, Bohren und Einstechen.
-
Anwender mit einer kompatiblen Bernardo-Flanschdrehmaschine: Originalersatz oder Upgrade für Bernardo-Drehmaschinen (professionell, Hobby usw.) mit A2-Anschluss gemäß DIN 55029.
-
Unregelmäßige oder nicht runde Werkstücke: Für nicht symmetrisch zentrierte Werkstücke empfehlen wir unabhängige 4-Backen-Spannfutter oder -Plattformen. universal.
Technische Daten
| B |
119 mm |
| C |
5 mm |
| d |
420 mm |
| And |
190 mm |
| F |
458 mm |
| G |
M16 |
| h |
180 mm |
| J |
60 mm |
| Futtergröße A |
500 |
| Max. Drehzahl |
1200 U/min |
| Gewicht ca. |
145 kg |
Häufig gestellte Fragen
Wann sollte ich ein 4-Backen-Futter verwenden?
Selbstzentrierende 4-Backen-Futter eignen sich für quadratische und 4- bis 8-seitige Werkstücke. Die Backen bewegen sich gemeinsam mit einem einzigen Schlüssel.
Das selbstzentrierende 4-Backen-Futter (nicht mit unabhängigen Backen) spannt quadratische oder achteckige Werkstücke symmetrisch. Für außermittige Spannungen (exzentrisch, asymmetrisch) sind Futter mit unabhängigen Backen erforderlich.
Warum ein Stahlfutter statt Gusseisen wählen?
Stahlfutter (Serie PO) bieten eine überlegene Rundlaufgenauigkeit (0,01–0,03 mm) und eine höhere Verschleißfestigkeit bei intensiver Bearbeitung.
Geschliffener Stahl: schwerer, aber kleiner bei gleichem Nenndurchmesser. Geeignet für die Serienfertigung und das Präzisionsdrehen von behandelten Stählen oder Hartmetallen.
Für welche Werkstücke ist der Durchmesser 500 mm geeignet?
Geeignet für große Werkstücke (max. Ø ~600 mm): Schwerlast-Drehmaschinen.
Der Nenndurchmesser des Spannfutters gibt die maximale Größe des Futterkörpers an, nicht die des bearbeitbaren Werkstücks. Die Spannkraft hängt von der Backenöffnung ab (typischerweise 60–70 % des Nenn-Ø).
Wie prüfe ich die Kompatibilität mit meiner Drehmaschine?
Prüfen Sie die Art der Schrumpfpassung am Drehmaschinenfuß (Camlock D3-D15 oder M-Gewindeanschluss) und den entsprechenden Durchmesser.
Bei modernen Drehmaschinen ist die Camlock-Schrumpfpassung am gebräuchlichsten. Ältere Drehmaschinen können einen Gewindeanschluss (M-) oder einen Flanschanschluss haben. Die technische Dokumentation der Drehmaschine gibt den genauen Typ an.
Wie wird die Spindelgenauigkeit gewährleistet?
Regelmäßige Reinigung des Spiralmechanismus, periodische Schmierung mit speziellem Spindelfett und halbjährliche Überprüfung der Rundlaufgenauigkeit mit einer Messuhr.
Eine schwergängige Spannbacke deutet auf Späne oder Rost im Mechanismus hin: Demontage, Reinigung und Fettung. Die Rundlaufgenauigkeit wird durch Anbringen einer geschliffenen Messstange und Messung mit einer Messuhr geprüft: Zulässige Toleranz 0,03–0,1 mm, modellabhängig.