Bernardo UWF 90 V Universalfräsmaschine mit pneumatischer Spannvorrichtung DIN 2080 – ISO 40, Doppelspindel, 1270 × 280 mm Tisch, 3-Achsen-Digitalanzeige
Bernardo UWF 90 V Universalfräsmaschine mit pneumatischer Spannvorrichtung DIN 2080 – ISO 40, Doppelspindel, 1270 × 280 mm Tisch, 3-Achsen-Digitalanzeige ist auf Lager und wird versandt, sobald es wieder verfügbar ist
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Beschreibung
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Beschreibung
- Spindeln: Vertikal und horizontal ISO 40
- Werkzeugspannung: Pneumatisch DIN 2080 für Schnellwechsel
- Vertikale Drehzahl: 8 Stufen: 90 – 2.000 U/min
- Horizontale Drehzahl: 12 Stufen: 40 – 1.300 U/min
- Tisch: 1.270 × 280 mm, neigbar ±45°
- Motoren: 2,2 kW vertikal + 2,2 kW horizontal
- 3-Achsen-Digitalanzeige: ES-12 H serienmäßig enthalten
Wer nutzt die UWF 90 V mit pneumatischer DIN 2080-Spannung und warum?
Die Bernardo UWF 90 V mit pneumatischer Spannung ist die professionelle Premium-Version der UWF 90 V und zeichnet sich durch das integrierte pneumatische Werkzeugspannsystem nach DIN 2080 aus. Hauptmerkmal: Die pneumatische Spannung ermöglicht Werkzeugwechsel in 5–10 Sekunden (gegenüber 30–60 Sekunden bei herkömmlicher manueller Spannung). Für Betriebe mit Serienfertigung oder Aufträgen mit häufigen Werkzeugwechseln ist die Zeitersparnis erheblich: Bei einem typischen Auftrag mit 5–10 Werkzeugwechseln können die Stillstandszeiten um 5–10 Minuten pro Teil reduziert werden. Die mechanischen Grundmerkmale sind identisch mit der UWF 90 V (1.270 x 280 mm Tisch, zwei ISO 40 Spindeln, 2,2 + 2,2 kW Motoren, DRO inklusive): Der einzige Unterschied ist das Werkzeugspannsystem. DIN 2080 ist der internationale Standard für pneumatische Spannsysteme nach ISO 40. Kompatible Werkzeuge sind im Handel weit verbreitet. Krollit wird in Kundenwerkstätten von Fertigungsbetrieben mit Serienfertigung, CNC-Werkstätten mit manuellen Fräsmaschinen für schnelle Rüstvorgänge und professionellen Werkstätten, die Wert auf Betriebseffizienz legen, eingesetzt.
Ihre Position im Bernardo-Sortiment
Die UWF 90 V mit pneumatischer Spanntechnik ist die Schnellwechselversion der Basismaschine UWF 90 V. Der entscheidende Unterschied: dieselbe Maschine, jedoch mit pneumatischer Spanntechnik nach DIN 2080 (anstelle der herkömmlichen manuellen Spanntechnik). Für Werkstätten mit Standardfertigung und geringer Werkzeugwechselfrequenz ist die Basismaschine UWF 90 V ausreichend und kostengünstiger. Für Werkstätten mit häufigen Werkzeugwechseln (Mehrschrittbearbeitung an einem Werkstück, Serienfertigung, Mischbearbeitung) kompensiert die Version mit pneumatischer Spanntechnik dies durch die Reduzierung von Stillstandszeiten. Das gleiche pneumatische Spannsystem ist auch für die UWF 90-1270 (Version mit weniger leistungsstarkem Vertikalmotor) und die UWF 95 N (Topmodell der Mittelklasse) erhältlich. Für strategisch wachsende Werkstätten empfiehlt sich die pneumatische Ausführung: Die höhere Anfangsinvestition amortisiert sich bei intensiver Nutzung schnell. Für eine geringere Anfangsinvestition ist die manuelle Ausführung geeignet.
Krollit Logistik und Support
Lieferung nach Bernardo in 5–9 Werktagen (7 Tage in den Süden). Bei einem Gewicht von 1.310 kg ist ein Kran oder Gabelstapler mit ausreichender Tragfähigkeit erforderlich. Abmessungen: 1.750 × 1.500 × 2.200 mm. Für das pneumatische Spannsystem wird Druckluft benötigt. ISO 40 DIN 2080 Adapter, Schneidwerkzeuge und Original-Ersatzteile von Bernardo sind ab Lager verfügbar und werden innerhalb von 3–5 Werktagen versandt. Kundensupport auf Italienisch ist verfügbar. Für wen ist die UWF 90 V mit pneumatischer DIN 2080-Spannung geeignet?
| Profil | Kompatibilität | Muster |
|---|---|---|
| Begeisterter Hobbybastler | Nicht geeignet | Professionelle Industriemaschine mit pneumatischem System. Nur für den professionellen Einsatz. |
| Werkstatt mit Serienfertigung | Empfohlen | Die pneumatische DIN 2080-Spannung reduziert die Werkzeugwechselzeiten um das 4- bis 6-Fache. Bei der mehrstufigen Bearbeitung von Serienteilen sind die Einsparungen erheblich. |
| Werkstatt mit gemischten Bearbeitungsvorgängen / häufigen Werkzeugwechseln td> | Empfohlen | Für Bearbeitungen, die mehrere Fräsvorgänge an einem Werkstück erfordern (Schruppen, Schlichten, Bohren, Ausdrehen), sind schnelle Werkzeugwechsel unerlässlich. |
Nicht geeignet für: Werkstätten ohne Druckluftanschluss (pneumatisches System ist erforderlich); Werkstätten mit Standardproduktion und geringem Werkzeugumschlag (die Basisversion UWF 90 V ist ausreichend dimensioniert und kostengünstiger); Bearbeitungen mit geringem Leistungsbedarf (die UWF 90-1270 mit einem weniger leistungsstarken Motor ist wirtschaftlicher).
Tisch
| Spezifikation | Wert |
|---|---|
| Tischabmessungen | 1270 × 280 mm |
| Tisch-T-Nuten | 14 mm |
| Tischneigung | -45° / +45° |
Spindeln
| Spezifikation | Wert |
|---|---|
| Spindel Anschluss | ISO 40 (vertikal und horizontal) |
| Werkzeugspannung | Pneumatisch DIN 2080 |
| Drehzahl der vertikalen Spindel | (8) 90 – 2.000 U/min |
| Drehzahl der horizontalen Spindel | (12) 40 – 1.300 U/min |
| Spindelhub | 120 mm |
| Spindelvorschub | 0,08 / 0,15 / 0,25 mm/Umdrehung |
Hübe und Kapazitäten
| Spezifikation | Wert |
|---|---|
| Längsverfahrweg (x) | 750 mm (manuell) |
| Querverfahrweg (y) | 230 mm |
| Verfahrweg (z) | 300 mm |
| Abstand Spindel-Säule | 240 – 740 mm |
| Spindel-Tisch-Abstand | 125 – 425 mm |
Schwenkkopf
| Spezifikation | Wert |
|---|---|
| Spindelkopfneigung | -90° / +90° |
Vorschubgeschwindigkeiten
| Spezifikation | Wert |
|---|---|
| Längsvorschubgeschwindigkeiten (x) | (8) 32 – 700 mm/min |
| Eilganggeschwindigkeit Z-Achse | 660 mm/min |
| Z-Positioniermotor | Inklusive |
Motor und Netzteil
| Spezifikation | Wert |
|---|---|
| Leistung des Vertikalmotors | 2,2 kW |
| Leistung des Horizontalmotors | 2,2 kW |
| Elektrische Stromversorgung | 400 V – 50 Hz – Drehstrom |
| Pneumatische Stromversorgung | Druckluft erforderlich |
Digitalanzeige enthalten
| Angeben | Wert |
|---|---|
| Anzeigegerät | ES-12 H 3-Achsen mit LCD-Display |
Abmessungen und Gewicht
| Angeben | Wert |
|---|---|
| Maschinenabmessungen (L × B × H) | 1.750 × 1.500 × 2.200 mm |
| Gewicht | 1,310 kg |
Konformität
| Spezifikation | Wert |
|---|---|
| Kennzeichnung | CE |
| Richtlinie | Maschinenrichtlinie 2006/42/EG |
Standardausstattung
- Bernardo UWF 90 V Universalfräsmaschine mit pneumatischer Spannvorrichtung
- ES-12 H 3-Achsen-Digitalanzeige mit LCD-Display
- Pneumatisches Werkzeugspannsystem (DIN) 2080)
- M16 Zugstange
- Horizontale Gegenhalterstütze
- ISO 40/B18, ISO 40/MT 3 Adapter
- MT 3/2 Morsekonus-Buchse
- ISO 40/27 mm und ISO 40/32 mm lange Fräsdorne
- Kühlmittelzufuhr
- Horizontale Fräsabdeckung
- Verstellbare Schutzhaube
- LED-Lampe
- Servicewerkzeuge
Häufig gestellte Fragen
Was bedeutet „DIN 2080“?
DIN 2080 ist die deutsche Norm, die die Eigenschaften des ISO-Kegels definiert. DIN 40 für pneumatische/hydraulische Spannvorrichtungen. Definiert die Abmessungen der Zugstange, die Kegelgeometrie und das Spannsystem.
DIN 2080 ist die gängigste Norm für manuelle Fräsmaschinen mit Schnellspannvorrichtung. Werkzeuge, die dieser Norm entsprechen, sind im Industriegroßhandel weit verbreitet. Nicht zu verwechseln mit DIN 69871 (einer Norm für CNC-Maschinen mit anderer Zugstange). Für Werkstätten mit bereits vorhandenen Werkzeugen ist es wichtig, die Norm vor dem Kauf zu prüfen.
Wird Druckluft kontinuierlich oder nur für Werkzeugwechsel benötigt?
Nur für Werkzeugwechsel (einige Sekunden). Zwischen den Werkzeugwechseln wird keine Druckluft benötigt. Die Werkzeugspannung ist mechanisch (federbelastet); Druckluft wird nur zum Lösen des Kegels und zum Einsetzen eines neuen benötigt.
Für Werkstätten mit einem vorhandenen Kompressor ist die Integration einfach: 6–8 bar Druck und ein Standardanschluss genügen. Für Werkstätten ohne Druckluftanschluss ist ein Kompressor erforderlich (für den gelegentlichen Einsatz reicht bereits ein kleiner 50-Liter-Kompressor aus). Der Luftverbrauch ist gering: Jeder Werkzeugwechsel benötigt ca. 5–10 Liter Luft bei 6 bar.
Wie viel Zeit spart man tatsächlich mit pneumatischer Spanntechnik?
Pro Werkzeugwechsel: 5–10 Sekunden gegenüber 30–60 Sekunden bei manueller Spanntechnik. Bei der Bearbeitung mit 5 Werkzeugwechseln: 2–4 Minuten Zeitersparnis pro Teil.
Bei der Serienfertigung wird die Berechnung mit der Teileanzahl multipliziert. Beispiel: 50 Teile pro Tag × 3 Minuten Zeitersparnis = 150 Minuten = 2,5 Stunden pro Tag. Für eine Werkstatt mit einem Bediener ist die Produktivitätssteigerung erheblich. Für gelegentlichen Einsatz sind die Einsparungen gering, und die manuelle Ausführung ist ausreichend.
Kann ich Standard-Handwerkzeuge an der UWF 90 V mit pneumatischer Spannvorrichtung verwenden?
Nein. Das pneumatische System benötigt eine spezielle DIN 2080-Zugstange, die sich von der standardmäßigen M16-Zugstange manueller Fräsmaschinen unterscheidet. Es werden Werkzeuge mit einer DIN 2080-Zugstange benötigt.
Betriebe, die von einer manuellen Fräsmaschine auf eine pneumatische Version umsteigen, müssen ihren Werkzeugbestand ersetzen oder aktualisieren. Adapter sind zwar erhältlich, reduzieren aber die Vorteile des Schnellwechselsystems. Für eine optimale Investition empfiehlt es sich, die Anschaffung von DIN 2080-Werkzeugen gleichzeitig mit der Maschine zu planen.
Amortisiert sich der Preisunterschied wirklich?
Für Betriebe mit regelmäßiger Produktion ja, in der Regel innerhalb von 6–18 Monaten. Bei gelegentlicher Nutzung rechnet sich die manuelle Ausführung nicht: Sie ist ausreichend.
Die Rentabilitätsberechnung hängt von der Häufigkeit der Werkzeugwechsel und dem Zeitaufwand des Bedieners ab. In Werkstätten mit Serienfertigung und spezialisierten Mitarbeitern amortisiert sich die Investition schnell. Für Handwerksbetriebe mit Einzelteilfertigung und gelegentlichen Werkzeugwechseln bietet die manuelle Ausführung ein besseres Verhältnis von Investition zu Nutzung.














